Tag 27 / day 27 Istanbul

Wir haben die Nacht vor Anker und um die Ecke des Zollamtes verbracht. Da wir gestern unsere Schlafsäcke und Matratzen, und auch unsere Kochutensilien bei der Küstenwache gelassen haben, war's etwas rauh. Wir fahren zurück zum Zollamt und warten weiter - vielleicht sind sie ja durch mit dem Papierkram?

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Tag 26 / Day 26 Coast guard harbor - Istanbul

Eigentlich hatte ich von unserer ereignisvollen und erinnerungswürdigen Zeit bei der Küstenwache ein paar Fotos gemacht, aber sie haben mich mit guten Argumenten überzeugt, diese wieder zu löschen. Ich möchte zu diesem Zeitpunkt auch nicht in die Details gehen, aber ich bin mir sicher, dass sowohl Beni als auch ich im persönlichen Gespräch gerne Auskunft geben werden. Kurz geschrieben: wir verlassen den Hafen der Küstenwache um drei Uhr Nachmittags, Richtung Istanbul, wo wir gemäss Küstenwache offiziell in die Türkei einreisen dürfen. Beni fährt Emily durch die hohen Wellen, ich darf als Pfand auf dem Küstenwachboot mitfahren.

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Tag 23 / day 23 Constanta

Ich stehe um 9 Uhr auf, Beni ist schon weg. Ich treffe ihn beim verlassen des Hotels, er war einkaufen. 20 Minuten weg hat es einen Waschsalon, wir marschieren los. Der Salon ist nichts besonderes, aber auf dem Weg dorthin sehen wir diese Oldtimer. Während die Waschmaschine läuft, gehen wir essen. 

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Tag 22 / day 22 Cemavoda - Constanta

Wir stehen um fünf auf, schliesslich wollen wir um sechs geschleust werden. Bei der Schleuse angekommen werden wir schon erwartet, schliesslich sind wir angemeldet. Den Kanal zu passieren kostet umgerechnet 120. Franken - da es den Weg ins Schwarze Meer über die Donau gibt, können sie für die Passage durch den Kanal etwas verlangen.

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Tag 21 / Day 21 Ruse - Cemavoda

Nach einer guten Nacht stehen wir um 6:30 auf und gehen in diesem schönen Speisesaal frühstücken. Die anderen Hotelgäste scheinen etwas länger zu schlafen, sind wir doch die einzigen Gäste hier. Erst später kommen noch drei Personen dazu.

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Tag 20 / day 20 Oryahovo - Ruse

Wir wachen morgens um 8 Uhr auf dem Boot auf, die Sonne brennt bereits vom Himmel. Zum ersten mal haben wir verschlafen - die harten Tage scheinen langsam ihren Tribut einzufordern. Also schnell Leinen los!

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Tag 17 / day 17 Belgrad - Silver Lake

Nach einer Nacht im klimatisierten Hotel und reichhaltigem Frühstück gehen wir zurück zu Georg. Es ist schon 40 Grad warm, mir wird vom Marsch ziemlich blümerant. Zum Glück gibt's ein Glas Wasser mit Eiswürfeln.

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Tag 16 / day 16 Mohacs - Belgrad

Diese Nacht war anstrengend! Von 23 Uhr bis 3 Uhr früh waren wir im Zentrum eines Gewitters, dazu kamen die Mücken. Beni steht um 5 Uhr auf und beginnt, Arbeiten am Boot durchzuführen, wobei dieses ständig schaukelt. Ich stelle mich tot, bis es um 6 Uhr nach Kaffee riecht. Der Sonnenaufgang entschädigt etwas.

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